Rainer Diehl

 

Größte Laberbacke in town, weshalb auch der Platz hier keinesfalls ausreichen wird, um ihn zu beschreiben. Zumindest nicht, wenn man ihn lässt.

Rainer Diehls Arbeitsschwerpunkt liegt neben seiner Tätigkeit an der Hochschule Mannheim im Bereich Still Life, während Daniel Lukac bevorzugt Menschen und seine Heimatstadt Mannheim fotografiert.

Nach ihrem Diplom machten sie sich zusammen mit ihrem Kommilitonen Mats Cordt selbstständig

 

Auch nicht an seinen Lieblingsorten, den Schottischen Highlands, Lissabon und im Allgäu.

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Daniel Lukac

Menschen, Porträt, Leben im urbanen Raum, Corporate Publishing, Stadt Mannheim, Heimatstadt Mannheim, Reportage, Magazine, Kampagnen, Reisefotografie, journalistische Themen, porträtiert das Leben, Editorial, erzählt Geschichten, erschafft Bildwelten, auf das Thema angepasste Bildsprache,

Menschen, Porträt, Leben im urbanen Raum, Corporate Publishing, Stadt Mannheim, Heimatstadt Mannheim, Reportage, Magazine, Kampagnen, Reisefotografie, journalistische Themen und Projekte, porträtiert das Leben, Editorial, erzählt Geschichten, erschafft Bildwelten, auf das Thema angepasste Bildsprache,

Entspannt bei Musik und in der Natur, liebt die Schottischen Highlands und das Allgäu. Und Lissabon und Berlin. Und Tiere besonders.

 

Der gebürtige Mannheimer Daniel Lukac wollte schon immer Fotograf werden. Oder Arzt. Oder Journalist. Er ist ja auch als Baby in den Zaubertrank, sprich Entwickler gefallen. (mit Entwickler getauft?). Sein Vater war engagierter Fotoamateur, sein Onkel in Australien ein gefragter Luftbildfotograf. Seine erste Kamera (My first Kodak) bekam er mit 14 Monaten. Er hat sich schon früh der fotografischen Erforschung des menschlichen Verhaltens verschrieben, um mehr über sich selbst zu erfahren. Für alle Beteiligten muss es eine schreckliche Erfahrung gewesen sein.

 

 

Nach dem Abitur stellte sich Daniel Lukac die Frage: Werde ich nun Arzt, Journalist oder Fotograf? In der engeren Wahl blieben die kreativen Berufe. „Aber die Bilder waren mir näher als das Wort“, erinnert er sich. „Ich wollte gestalterisch arbeiten. Fotografieren war für mich die Möglichkeit, mich am besten auszudrücken.“
Zum ersten Mal eine Kamera hatte er mit 13 in der Hand. „Mein Onkel war Profifotograf und bekannt für seine Luftbildaufnahmen Australiens.“ Auch der Vater fotografierte, wenn auch nur als Hobby. „Es war so, dass Fotografie mich sehr früh umgeben hat.“ Das Kommunikationsdesign-Studium, das Lukac 1985 an der Hochschule für Gestaltung in Darmstadt begann, lag also nahe. Dennoch sei er ziemlich unbedarft an die ganze Sache rangegangen, sagt er. „Ich hatte keine Ahnung vom Alltag eines Werbefotografen, habe mich ohne nachzudenken mit einer Mappe beworben und tatsächlich einen Platz bekommen.“
Heute lebt er ihn, den Alltag eines Werbefotografen, hat in Mannheim, wo er aufgewachsen ist, seine Basis. Freie Projekte oder Reportagen sind dem 46-Jährigen jedoch genauso wichtig. Mindestens. „Professionelle Models zu fotografieren, die für ein Produkt in die Kamera lächeln, ist das eine“, erklärt er. „Für mich ist es aber ganz wesentlich, neue Konzepte zu entwickeln und mit neuen Stilmitteln zu experimentieren“. Frei kreativ sein: das funktioniert besonders gut mit Ann Christin Schuhmacher, mit der er seit über zehn Jahren zusammen arbeitet. „Ann Christin und ich ergänzen uns dabei wie Seelenverwandte“, sagt er. Bilderserien wie diese entstehen, wenn Thomas Armin Mathes, Art Director und Mitgründer von TomCo Friseure mit seinem Input weitere Inspirationen liefert. Seit fünf Jahren setzt Lukac die Kampagnen der Haarkünstler in Szene. Und das mit großem Erfolg, wie die vielen Auszeichnungen für die gemeinsame Arbeit belegen.

 

Nach dem Abitur wollte ich Arzt, Journalist oder Fotograf werden. In der engeren Wahl blieben die kreativen Berufe. Aber die Bilder waren mir näher als das Wort. Ich wollte gestalterisch arbeiten. Fotografieren war für mich die Möglichkeit, mich am besten auszudrücken.

Fotografie hat mich sehr früh umgeben.

Zum ersten Mal hatte ich mit 13 Jahren eine Kamera bewusst in der Hand. Mein Onkel war Profifotograf und bekannt für seine Luftbildaufnahmen von Australien. Auch mein Vater fotografierte, wenn auch nicht beruflich, sondern aus Leidenschaft. Diese Leidenschaft hat sicher auf mich abgefärbt.

 

Das Atelier findet sich in einem grünen Hinterhof in dem für Nicht-Mannheimer äußerst kryptisch anmutenden Quadratesystem unter der Adresse H7, 16.

Das Atelier befindet sich in einem grünen Hinterhof im Herzen der Stadt.